Vier neue "Preferred Producer" beim FIFA-Qualitätskonzept für Kunstrasen

Vier Lizenznehmer des FIFA-Qualitätskonzepts für Kunstrasen sind neu als „FIFA Preferred Producer“ für Kunstrasen zugelassen. Mit den vier Herstellern Fieldturf Inc, Polytan STI, Saltex Oy und TEAM Sports sind es nun neun Unternehmen, die sich seit der Lancierung des Labels im Jahr 2009 FIFA Preferred Producer nennen dürfen.

Das FIFA-Qualitätskonzept für Kunstrasen definiert und regelt den internationalen Standard für die Produktion und Installation von Kunstrasenfeldern. Die FIFA-Preferred-Producer-Initiative bietet weltweit Gewähr, dass die Kunstrasenfelder im Fussball in Sachen Qualität, Leistung und Sicherheit höchste Ansprüche je nach Bedürfnissen der Endnutzer erfüllen.

"Die FIFA-Preferred-Producer-Initiative ist ein wichtiger Schritt zum Schutz der Interessen der Verbraucher beim Kauf von Kunstrasenfeldern sowie der Spieler, die sie letztlich nutzen", erklärte Thierry Weil, FIFA-Direktor Marketing. "Nach Aufnahme der vier neuen Hersteller ins Programm sind nun mehr als zwei Drittel aller FIFA-RECOMMENDED-Kunstrasenfelder von FIFA Preferred Producer installiert worden."

Als Preferred Producer zugelassen werden nur erfahrene Lizenznehmer des FIFA-Qualitätskonzepts für Kunstrasen, die eine Reihe strenger Vorgaben erfüllt haben. Diese Unternehmen beschränken sich nicht auf die traditionelle Rolle als Lieferanten, sondern arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung ihres Angebots, ihrer Produkte und ihrer Installationsverfahren. Sie übernehmen die Verantwortung für die gesamte Installation und verfügen über einschlägiges Fachwissen im Tiefbau, Projektmanagement und Unterhalt, was für die Installation erstklassiger Kunstrasenfelder im Fussball unabdingbar ist.

Vor allem dank dem unermüdlichen Engagement der renommierten Preferred Producer ACT Global Sports, Desso Sports Systems, Edel Grass, Greenfields und Limonta Sport hat sich die Zahl der FIFA-RECOMMENDED-Felder seit 2009 weltweit mehr als verdoppelt (von 350 Feldern 2009 auf über 800 in 2011), was den Erfolg der Initiative eindrucksvoll belegt.